Arbeiten, Wohnen, Freizeit, Gesundheit, Pflege, Mobilität, Soziale Beziehungen - auf all diese Bereiche nehmen digitale Anwendungen Einfluss. Die Digitalisierung ist eines der wichtigsten Themen, wenn es um die zukünftigte Gestaltung unseres Alltagslebens geht. Dabei geht es immer um die Fragen, was technisch möglich ist und was wir als Bürger auch davon tatsächlich nutzen möchten. Auf der kürzlich stattgefundenen Veranstaltung „Aachen 2025“, einer Art Digitalen Fest für alle Aachener Bürger, wurden genau diese Fragen gestellt und mit den interessierten Bürgern diskutiert.
Mit dabei war auch das Projekt TELnet@NRW, welches als Beitrag zum Thema Vernetzte Gesundheit vorgestellt wurde. Im Technologiezentrum konnten sich interessierte Besucher über viele Felder der digitalen Medizin informieren. Dr. med Robert Deisz vom Uniklinikum RWTH Aachen erläuterte zunächst den aktuellen Stand und die Möglichkeiten der Digitalisierung im Gesundheitswesen. In einer sich anschließenden Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Andreas Pinkwart, dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, erläuterte u.a. Prof. Gernot Marx von der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care der Uniklinik RWTH Aachen und Konsortialführer im Projekt TELnet@NRW, seine Einschätzung zu den Chancen einer digitalen Medizin für die Menschen und die Gesundheitswirtschaft in der Region Aachen. Prof. Pinkwart konnte sich bei einer Live-Demonstration anschließend einen persönlichen Eindruck vom Projekt TELnet@NRW und den Möglchkeiten der Telemedizin verschaffen.
Quelle: Uniklinik RWTH
Aachen