Quelle: VKD – Digitale Prozesse und vernetzte Strukturen spielen im Krankenhaus eine immer wichtiger werdende Rolle. Unterschiedliche Einrichtungen gehen dabei auch ganz individuell das Thema an und setzen etwa auf Apps, Assistenzsysteme und/oder Telemedizin. Um die Erfahrungen von Krankenhäusern aus der Praxis-Perspektive aufzuzeigen, setzt der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. in seinem jüngst erschienenen Praxisbericht 2018 den Schwerpunkt auf das Thema Digitalisierung. Vorgestellt werden u.a. Digitalisierungsstrategien, der Einsatz von Pflegerobotern in Pflegehiemen und die Vernetzung von Krankenhäusern mittels Telemedizin. „Es geht in den Praxisberichten in besten Sinne um Erfahrungsaustausch und um Positionen unseres Verbandes zu aktuellen Entwicklungen“, so die VKD-Geschäftsführerin Gabriele Kirchner. Dabei spielt die Digitalisierung nach Kirchners Ansicht eine besondere Rolle: „Uns allen ist klar, dass die flächendeckend eingesetzte elektronische Patientenakte enorme Vorteile haben wird für die Prozesse, die Arbeit in den Kliniken sowie für die Vernetzung der Gesundheitsversorgung insgesamt.“
Auch das Projekt TELnet@NRW wird als ein beispielhaftes Projekt für die telemedizinische und intersektorale Vernetzung im Bereich der Infektiologie und Intensivmedizin mit einem Beitrag ausführlich vorgestellt. Interessierte erhalten durch den Beitrag vielfältige Einblicke in das Projekt an sich und in die bisherigen Erfahrungen im Krankenhaus und in den Arztpraxen.
Bestellt werden können die Praxisberichte gegen eine Schutzgebühr von 14,90 Euro in der Geschäftsstelle des VKD (Berlin), entweder telefonisch unter 030/28 88 59-14 oder per E-Mail unter vkdgs@vkd-online.de.
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