Quelle: medical-tribune.de – Am 30. März 2020 ist der Startschuss für das Virtuelle Krankenhaus NRW gefallen. Seitdem teilen die Universitätskliniken Aachen und Münster ihre Expertise aus den Bereichen Infektiologie und Intensivmedizin mit Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung. Besonders in der derzeitigen COVID-19-Krise ist die digitale Kooperation für die Patientenbehandlung wertvoll. Schon in der ersten Woche nach dem Start des Virtuellen Krankenhauses sind fast 200 COVID-19-Patienten im Land von den beiden Unikliniken telemedizinisch mitbetreut worden.

Bei den Konsilen stehen derzeit am meisten Fragestellungen zu etwaigem Beatmungsbeginn der betroffenen Patienten, Lagerungstherapie, Entwöhnung von der künstlichen Beatmung und antiinfektive Therapie einer möglichen bakteriellen Superinfektion. Das positive Ergebnis: Durch die telemedizinische Unterstützung konnten zahlreiche Verlegungen vermieden werden und Patienten wurden weiterhin heimatnah versorgt.

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